REBSORTEN & WEINBEREITUNG

keine synthetischen Moleküle sondern biologische Landwirtschaft

Lage und Hangausrichtung: Am Fuß der Pyrenäen, steile Süd- / Südwest-Hänge. 45 km von den Skiliften entfernt

Anbaufläche
: 16 Hektar

Bodenbeschaffenheit:

Monein-Sandstein

Klima:

Vorgebirgsklima, ozeanisch (Biarritz)

regnerisch im Frühling und im Winter

trockener und warmer Herbst, Föhn, schnelle Reifung in sehr gesundem Umfeld

Dank dieser Bedingungen kann die Bildung von Zibeben bist Ende Dezember stattfinden

Rebsorten:

an das Klima angepasst.

knapp 50% gros manseng

knapp 50% petit manseng

eine kleine Fläche Petit Courbu (Sarrat)

Bepflanzung der Weinberge:

20 Jahre alte Rebstöcke

4000 Weinstöcke pro Hektar mit Guyotschnitt und hoher Rebenerziehungsmethode, die für die Herkunftsbezeichnungen «Jurançon» und «Jurançon Sec» typisch sind

sehr hohe Drahtrahmenerziehung (2,5 Meter) zwecks Schutzes der Knospen gegen den Frost im Frühling, Optimierung der Photosynthese und Förderung der Bildung von Zibeben im Herbst

jährliche Wechselbewirtschaftung der Reihen (Weinanbau / verunkrautet)

Plus-Punkte:

Die Domäne verzichtet auf jeglichen Einsatz von synthetischen Mitteln für die Behandlung sowohl der Pflanzen (z. B. Insektiziden) als auch des Bodens (Düngungs- und Unkrautvernichtungsmittel), um die natürlichen Eigenschaften von Weinberg und –pflanzen, die eine so wichtige Rolle bei der Weinqualität spielen, zu bewahren, und um die biologische Vielfalt  zu fördern: Bodenlockerung und Unkrautvernichtung durch manuelle oder mechanische Bodenbearbeitung, Mähen zwischen den Stöcken mit Motorsense. Es werden ausschließlich organische Düngemittel (vorwiegend Pferde- und Kuhmist) eingesetzt.
Die Familie Hours ist Mitglied des Vereins Slow Food France (Informationen auch bei Slow Food Deutschland e. V.: http://www.slowfood.de).


Die notwendige Zeit zur Qualität

Ende Oktober>

Weinlese von Gros Manseng und Courbu (Jurançon Sec)

Höchstertrag: 50 hl/ha

Anfang November>

Weinlese vom Petit Manseng (Jurançon)

Ertrag: zwischen 20 und 30 hl/ha